Unser Ziel, ist das Aufstellen eines Stadtmarketings mit professioneller Begleitung. Unserer Insel ist als Wirtschaftsstandort speziell für das produzierende Gewerbe und den Handel durch Schaffung von Ausbildungs- und Dauerarbeitsplätzen attraktiv zu machen.

Aber auch qualifizierten Verwaltungskräften ist die Möglichkeit einer gezielten Planungsverwirklichung zu geben.

Die Betriebe sind der Motor dieser Insel. sie sind jetzt und für die Zukunft bei kluger Stadtpolitik die Gewährleistung für Arbeitsplätze. Dabei sollen auch skandinavischen Unternehmen die Möglichkeit zur Ansiedlung gegeben werden. Eine gestärkte Infrastruktur in der ländlichen Region führt zur Entlastung der Ortschaft Burg.

Burg kann nicht ohne die ländliche Region, der ländliche Raum kann nicht ohne Burg.

Eine gut geplante Wirtschaftspolitik auf Fehmarn ist von existenzieller Bedeutung.

Nur eine auf Wachstum ausgerichtete Politik kann neue Arbeitsplätze entstehen lassen.

Die Stadt Fehmarn hat dafür die entsprechenden Voraussetzungen in der Verwaltung zu schaffen.

Die Wirtschaft vor Ort muss die Möglichkeit erhalten weiter zu bestehen und um auch expandieren zu können,

Die Schaffung von Entwicklungszentren für Natur, Gesundheit, Fortbildung Forschung, und Naturwissenschaften bietet sich dazu an.

Gleichzeitig ist das erheblich Potential des Tiefseehafen Puttgarden zukünftig wirtschaftlich zu nutzen, um Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten, die mit der FBQ verloren sein würden.

Zusätzlich ist ein Autohof für den Raum Puttgarden ein nicht zu unterschätzendes Projekt und ist deshalb auch aus wirtschaftlichen Gründen zu fordern.

Ergänzend sind Bereitstellungsflächen vorzusehen, die bei einer Tunnelsperrung aber auch aus Sicherheitsgründen nicht fehlen dürfen.

Für den wirtschaftlichen Erfolg auf der Insel ist es notwendig, dass auf der gesamten Insel schnelles Internet vorhanden ist.